Paul Matic

Paul Matic veröffentlicht am 24.06.22 seine dritte Single „Give me my Tot“ (Hatman).

Diese Nummer entstand in euphorischer Stimmung, mit Aufbruch, Unterwegssein und Erlösung im Herzen.

In diesem Sommer las er einen Artikel über die Jahrhunderte alte Tradition der britischen Marine, den Matrosen als Belohnung eine Ration Rum auszuteilen. Diese genau abgemessene Menge wurde “TOT“ genannt. Der 31. Juli 1970 gilt als BLACK TOT DAY, da an diesem Tag die Tradition endgültig abgeschafft wurde und Matrosen schwarzen Trauerflor trugen. Die Belohnung nach getaner Arbeit…der erste Kuss…ein Schluck kaltes Bier an einem Sommerabend…das Lächeln im Vorübergehen…ein Sonnenaufgang…

Jeder hat sein TOT.

Arnulf Lindner über die Entstehung der Nummer mit Heather Nova: Als ich anfing an Pauls Songs zu arbeiten wurde ich ziemlich schnell mit dem Klang seiner Stimme vertraut. Sie hat diesen einzigartigen dunklen und gleichzeitig funkelnden Klang. Mit viel Wiedererkennungswert. Nachdem ich zu diesem Zeitpunkt etwa 10 Jahre lang intensiv mit Heather Nova gearbeitet hatte, war mir natürlich auch ihre Stimme sehr vertraut.

Ich schickte Heather ein paar Songs, die fast fertig waren. Ich fragte sie, ob sie sich vorstellen könne, auf einem davon ein Duett mit Paul zu singen. Nachdem einige Zeit verging, meldete sich Heather und meinte sie liebe das Gedicht von WH Auden und schickte mir eine über Nacht entstandene Aufnahme. Ihr Teil zu der Nummer hat mir wieder einmal die Qualität von Heathers Fähigkeit gezeigt, Emotionen zu transportieren, was wirklich sehr selten ist. Wir sind ihr so ​​dankbar für diesen großartigen Beitrag. Danke Heather!

Heather Nova über die Zusammenarbeit: „I have always loved this poem by WH Auden. It’s so profoundly beautiful and sad. And I love what Paul and his collaborator, Arnulf Lindner, did with the music. Paul’s vocal reminds me of Nick Cave or Leonard Cohen, and it was a real pleasure to duet with him on this. This was a true pandemic project – We were 5000 miles apart recording in our separate homes, but somehow still connecting and making the magic happen in the music.“ 

Video:
Where have you gone
Stop all the clocks

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